LEBEBNSELIXIR WASSER

Wasserfall in Afrika
Die moderne Ziviilisation zeigt inzwischen deutliche Auswirkungen auf die Qualität des Grundwassers. Konnte ich in früheren Jahren noch an eine Kapelle in der Umgebung Bayreuths artesisches Wasser abfüllen, ist diese Quelle wegen Verureinigung mit Petiziden und Herbiziden von der zuständigen Gemeinde geschlossen worden.
Unberührtes, reines Wasser zu genießen ist für uns immer schwieriger geworden und wird aufgrund der Umweltverschmutzung immer schwieriger werden. Nicht umsonst tauchen regelmeäßig Meldungen in den Gazetten auf, die von Verunreinigungen und Ungenießbarkeiten des Trinkwassers berichten. Doch im Vergleich zu Ländern der Dritten Welt können wir Deutsche immer noch Wasser in relativ guter Qualität genießen.
Aufgrund einer rein
materiellen,
naturwissenschaftlich-physikalischen Sicht der Inhaltsstoffe (nur eine
bestimmte Menge eines Stoffes kann einen Einfluss ausüben)
haben diese Lebensmittel viel Veränderungen erfahren und einen
Großteil ihrer Ganzheitlichkeit eingebüßt.
Mit dem Verlust der Ganzheitlichkeit aber wurden aber auch die
biophysikalischen Eigenschaften (hier zählt neben der Menge
der Materie vor allem der Effekt der ihr eigenen Schwingung auf den
lebenden Organismus) stark verändert.
Beide Lebensmittel sind
in unverfälschter natürlicher Form wahre
Lebensenergiespender und helfen mittels ihrer Bioschwingungen
organische Prozesse zu steuern, können jedoch in ganzheitlich
veränderter Gestalt diesen für den Organismus
nützlichen Effekt nur eingeschränkt
erfüllen.
Die Forschungsergebnisse von Dr. med. Barbara Hendel und Peter Ferreira
zu Wasser und Salz belegen die positiven Wirkungen natürlicher
unveränderter Lebensmittel auf den Organismus.
Wasser
ist mehr als H2 O
und Kristallsalz
ist mehr als NaCl.
| Lebensphase | Wassergehalt in % (ca.) |
|---|---|
| Embryo | mehr als 85% |
| Säugling | 80% |
| Jugendlicher | 70% |
| Erwachsener | 60% |
| Senioren | etwas über 50% |
| Seniorinnen | etwas unter 50% |
| Greis | teilweise deutlich unter 50% |
Großer Wassermangel im Alter hat enorme Auswirkungen für die Körperzellen. Wasser ist für ihr einwandfreies Funktionieren unverzichtbar und aufgrund eines Wasserdefizits können sie nicht mehr richtig entgiften.
Rheuma z.B. entwickelt sich, wenn aufgrund von Ausscheidungsstörungen die Stoffwechselablagerungen in Gelenken und Muskeln zu groß werden.
Für den Prozess der Schlackenelimination braucht der Körper vor allem Wasser und noch einmal Wasser. Andere Flüssigkeiten sind nur bedingt geeignet, da sie selbst belastende Stoffe mitbringen. Wasser ist das Reinigungselement -oder waschen sie ihre Wäsche in Cola oder Bier? Der menschliche Körper ist auf eine regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme angewiesen, gibt er im Laufe eines Tages wieder viel Wasser ab.:
| Auslöser | Flüssigkeitsverlust pro Tag (ca - Angaben.) |
|---|---|
| Schwitzen, Atmungstätigkeit, Stuhlgang | 0,5 - 1 Liter |
| Urin | 1 Liter - besser wären 1,5 Liter zur Ausscheidung harnpflichtiger Substanzen |
Die durchschnittliche Trinkmenge sollte daher mindestens 2 Liter pro Tag betragen. Um Toxine und Stoffwechselprodukte gezielt ausscheiden zu können, sollte die tägliche Wasseraufnahme auf etwa 3 Liter erhöht werden. Bleibt die tägliche Wassermenge unter den notwendigen Mengen, kann der Organismus zu wenig Toxine über die Niere ausscheiden und wird zur "Mülldeponie". Dabei könnte nur durch Trinken von Wasser viel gelöst werden.....
In Gesprächen mit Senioren höre ich immer wieder, dass man einfach zu wenig trinke und sich richtig dazu zwingen müsse (teilweise werden Trinkmengen von einem halben Liter angegeben). Dies scheint auch ein Indiz dafür zu sein, dass wir die "Durstsignale" unseres Organismus nicht mehr richtig erkennen können, wie es der persische Arzt Batmanghelidj behauptet.
Gerade bei SeniorInnen zeigt ein Wassermangel des Gehirns Auswirkungen wie Desorientiertheit, Vergesslichkeit u.a.m.. Daher sollte man vor allem bei Personen dieser Altersgruppe besonders auf eine ausreichende Aufnahme reinigenden (d.h. mit wenig Mineralien beladenen) Wassers achten. BR> Für die Reinigung der Zellen ist Wasser zuständig. Wasser stand auch Mittelpunkt der Forschungen Des Biophysikers Carell: 1978 wurde ihm der Nobelpreis für den Nachweis der Unsterblichkeit der menschlichen Zelle verliehen. Die Voraussetzung ist die geeignete Ernährung der menschlichen Zelle.
- "Allein
die Flüssigkeit, in der die Zelle schwimmt, unterliegt
degenerativen Prozessen." (Carell)
Wasser hat eine besondere Bedeutung für alle Körperfunktionen, indem es die Mineralien und Spurenelemente löst. Die Körperzellen benötigen ein Milieu, welches dem Meer ähnlich ist.
Der menschliche Organismus kann nur etwa für 3 Tage auf Flüssigkeits- und Wasserzufuhr verzichten, danach gerät er in eine lebensbedrohliche Krise.
Wasser ist ein faszinierendes Element. Durch die Möglichkeit, seine Moleküle zu so genannten Clustern anzuordnen, besitzt Wasser die Fähigkeit, Schwingungen und Frequenzen, die man mit der heutigen Digitaltechnik sogar messen kann, zu speichern.
Diese Frequenzen erzeugen im Organismus Resonanzphänomene und tragen zur Harmonisierung des Organismus bei. Diese Schwingungen regen im Körper Prozesse an und wirken damit stimulierend auf Organfunktionen. Es gibt in der Zwischenzeit mehrere Tausend Menschen, die sich ausschließlich vom Lebensvermittler "Wasser" ernähren.
D ie heilenden Wässer von Lourdes und Fatima tragen solche Frequenzen in sich (im Lourdes-Wasser wurden Frequenzen beginnend mit 0,5 Hertz nachgewiesen). Diese Quellen entspringen als so genannte artesische Quellen nur mit der nach oben strömenden Kraft des in der Erde über Hunderte von Jahren gereiften Wassers. Diese heilbringenden Frequenzen gehen allerdings verloren, wenn das Wasser mit Druck in Flaschen abgefüllt, mit Kohlensäure versetzt oder ozoniert wird.

Artesia
Die Schlossbrauerei Reuth bleibt ihrem Prinzip treu. Artesia gibt es nur in Glasflaschen. Damit kann die Schwingung des Wassers, das ohne Konservierungsstoffe abgefüllt wird, erhalten bleiben. Die Schlossbrauerei verwendet dieses artesische Wasser auch zur Herstellung ihrer Biere und kann als eine der wenigen Brauereien Deutschlands auf eine langjährige Prämierung ihrer Biere zurückblicken.
Die kristalline Struktur oder auch kristalline Phase bedeutet, dass die Wassermoleküle in einer besonders geordneten Weise miteinander verbunden sind. Diese Molekülverknüpfung ist im Gegensatz zur ungeordneten Verbindung wesentlich stabiler (etwa 20-fach stärker) und ähnelt der perfekten Molekülanordnung eines Kristalls -deswegen auch der Ausdruck "kristalline Phase".
Samuel Hahnemann, der Erfinder der Homöopathie, nützte unwissenderweise die Fähigkeit des Wassers, Informationen zu speichern. Er löste die Wirkstoffe in Wasser und verschüttelte (potenzierte) die Lösung nach bestimmten Regeln. Durch den Prozess der Potenzierung wird die Information der Arznei auf die Flüssigkeit übertragen und in den Cluster-Strukturen gespeichert.
Kommt der menschliche Organismus mit diesen Clusterstrukturen in Berührung, erzeugen diese im Körper ein Resonanzphänomen und eine homöopathische Arznei beginnt zu wirken, selbst wenn sie kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr enthält. Mehr Informationen zur Klassischen Homöopathie. Artesisches Wasser ist über viele Jahre im Bauch der Erde gereift und hat während des Reifeprozesses die kristalline Struktur angenommen. Deswegen entwickelt es die so genannten levitanten Kräfte und entspringt von alleine in einer artesischen Quelle.
Die kristalline Struktur eines artesischen Wassers ist auch für ein anderes Phänomen verantwortlich: Es ist ohne Konservierungsstoffe haltbar, denn in solch einem Wasser können sich Keime gar nicht oder nur sehr schlecht vermehren, und in einer Glasflasche abgefüllt ist es zum Teil über Jahre hinweg ohne Qualitätsverlust lagerfähig.
Muss aber Wasser aus der Erde gepumpt werden, ist die kristalline Struktur noch nicht völlig ausgeprägt oder geht durch den Pumpprozess verloren. Dem Wasser fehlt jetzt diese stabile Struktur und wegen der instabilen Anordnung der Wassermoleküle können sich Keime leichter ansiedeln und vermehren. Kohlensäure hilft hier eine evtl. mikrobiologische Entgleisung zu verhindern. Leider gehen beim Prozess des Kohlensäurezusatzes die gesunden Bioschwingungen weitestgehend verloren.
Sind Mineralien in einem kristallinen Wasser gelöst, können sie nicht miteinander reagieren, da jedes einzelne Mineral für sich hydratisiert (von Wassermolekülen ummantelt) ist.
Der Verlust der kristallinen Struktur jedoch zerstört die 'Ummantelung' und lässt die im Wasser gelösten Mineralien miteinander Verbindungen eingehen. Damit können die entstandenen Komplexe nicht mehr von den Körperzellen verwertet werden, belasten evtl. den Organismus sogar zusätzlich und müssen wieder zur Ausscheidung gebracht werden, wie Dr. med Barbara Hendel und der Biophysiker Peter Ferreira im Buch 'Wasser und Salz' erklären.
Wasser ist ein unverzichtbarer Partner für sämtliche Stoffwechselvorgänge und transportiert Stoffwechselabfälle aus dem Körper. Da der normal zivilisierte Mensch meist schon mit Stoffwechselschlacken überladen ist, scheint es am besten, ein mineralarmes Wasers (bis 500mg/l Gesamtmenge Mineralien) zu verwenden, da ein mit nur wenig Mineralien beladenes Wasser mehr Stoffwechselabfälle aus dem Körper transportieren kann als ein mit Mineralien stark beladenes Wasser.
Trinkwasser
Für viele Menschen Wasser hoher Qualität, da nach die Versorger anhand regelmäßiger Untersuchungen Reinheit versprechen, für viele Menschen Quell für die Aufnahme gefährlicher Stoffe, die nicht Teil der Analysen sind.
Eine hohe Mineraliendichte macht Wasser leitfähiger für elektrische Ströme, besitzt einen niedrigen Widerstandswert (Maßeinheit Ohm). Sind aber nur wenige Mineralien im Wasser enthalten, wird der Widerstandswert höher. Prof. L.C. Vincent (anthropologisches Institut der Universität Paris) hat viele Jahre zu den Auswirkungen der Wasserqualität geforscht und in seinen Forschungen bewiesen, dass die Gesundheit von Versuchstieren wesentlich besser ist,wenn sie hochohmiges (mineralarmes) Wasser trinken. Diese Tiere lebten länger als die Vergleichsgruppe mit mineralienreichem Wasser. Die Tiere der zweiten Population litten auch unter wesentlich mehr Gesundheitsstörungen.
Ein mineralienfreies Wasser wäre nur theoretisch am geeignetsten zur Ausscheidung der Stoffwechselabfälle und Stoffwechselgifte. Doch hier besteht die Gefahr der Auslösung ungesunder osmotischer Prozesse in unseren Körperzellen, die zum Ausgleich des Konzentrationsgefälles wichtige Stoffe, die im Zellinneren gelöst sind, nach außen abgeben müssen und durch diesen Prozess selbst in eine Mangelsituation geraten. Mineralienfreies Wasser besitzt praktisch eine zu starke Reinigungskraft, deswegen ist ein mit wenig Mineralien versetztes Wasser zur 'Körperreinigung' und Entschlackung besser geeignet.
Ein weiterer Vorteil eines artesisch entspringenden Wassers ist seine Reinheit. Da es ganz tief aus der Erde entspringt, ist es mit den Zivilisationsgiften wie Nitrat, Pestiziden, Schwermetallen usw. in der Regel nicht belastet. Artesia-Wasser aus der Oberpfalz erfüllt diese Anforderungen und besitzt die Zertifizierung von 'Wasser und Salz'. Es ist auch in Oberfranken in vielen Geschäften oder über den Heimlieferdienst erhältlich.
Die Belieferung im Stadt- und Landkreis Bayreuth w über die Firmenzentrale (Tel. 09682 / 2206) organisiert. Außerdem ist Artesia in verschiedenen Getränkemärkten erhältlich. Weitere Informationen und evtl. Bezugsmöglichkeiten zu Artesia-Wasser gibt es unter Artesia.de.
Die Trinkwasserverordnung schreibt für Leitungswasser bestimmte Grenzwerte vor, die von den Wasserproduzenten und Wasserlieferanten auch eingehalten werden. Es ist aber nicht nur die Menge einer Substanz, die schädigend wirkt (physikalischer Aspekt), es sind die der Substanz eigenen Schwingungen (biophysikalischer Aspekt), die auch krankmachend wirken können.
Dem Forscher Cyril W. Smith ist es gelungen, bei gesunden Personen Allergiesymptome hervorzurufen, indem er Testpersonen Wasser gab, welches mit den Schwingungen der Allergene versetzt war. Das Allergen (z.B. ein bestimmtes Nahrungsmittel) selbst wurde nicht gegeben.
Unter diesem Gesichtspunkt sind die Grenzwerte für Fremdstoffe im Leitungswasser ganz anders zu beurteilen, wenn es wirklich so ist, dass nicht nur der reine Stoff, sondern auch seine ins Wasser übergetretene Schwingung schädigend wirken kann.
Da Wasser die Schwingungen der Stoffe, mit denen es in Kontakt kommt, bereitwillig aufnimmt und auch wieder abgibt, könnten Schwingungen der Schadstoffe im Trinkwasser im Laufe der Zeit doch einen negativen Effekt auf unsere Gesundheit ausüben.
Interessant sind die Ergebnisse eines wissenschaftlichen Versuchs, in dem bei 2 Versuchsgruppen der Einfluss energetischer Schwingungen in der Nahrung getestet wurde: Die eine Gruppe achtete auf eine gesunde Ernährung (Biogemüse und weitere bewusste gesunde Ernährung), die andere Gruppe ernährte sich ganz normal, aber trank im Laufe des Tages mind. 2 Liter artesisches Quellwasser. Das Ergebnis war überraschend:
Nach 6 Monaten wies die zweite Gruppe (viel artesisches Wasser) einen besseren Organstatus auf als die erste Gruppe (bewusste Ernährung). Daraus kann man erkennen, dass
- nicht nur die reine Materie der Speisen und Getränke, sondern auch die in ihr enthaltenen Schwingungen wichtig sind
- eine regelmäßige und ausreichende Aufnahme reinen unbelasteten Wassers durch die reinigende Wirkung den Zustand eines Organismus insgesamt verbessern kann.
Eine Flüssigkeitsaufnahme von über 2 Litern in Form anderer Getränken (Cola, Bier, Säfte, Kaffee, Wein usw.) reicht für die Entgiftungsfunktion nicht aus. Wasser ist für den Körper ein Lösungs- und Reinigungsmittel und kann in seiner reinsten Form diese Aufgabe am besten erfüllen.

Vollmondabfüllung
Vergleichen Sie doch einmal den Geschmack normalen Artesia -Wassers mit dem der Vollmondabfüllung.Vielleicht stellen auch Sie fest, dass sie 2 verschiedene Wässer, die aber trotzdem aus der selben Quelle kommen.
Seit Ende 2004 gibt es von Artesia auch eine Vollmondabfällung. Ferreira berichtet in seinen Vorträgen von gänzlich anderen Eigenschaften eines bei Vollmond abgefüllten Quellwassers. So habe das Labor die Vollmondabfüllung aufgrund völlig anderer biophysikalischer Werte der bekannten Quelle nicht zuordnen können. Auch beim Artesia-Wasser scheint eine andere biophysikalische Qualität gegeben zu sein, berichteten mir verschiedene Personen von einem häufigeren Drang, Wasser lassen zu müssen. Das Ausscheidungsvermögen des Vollmondwassers ist besser als bei normalem Artesia-Wasser. Dies stellte auch das Institut für Biofeld -Forschung und -Analyse in Regensburg fest. In der Analyse vom 15.11.2004 steht:
-
"Von
den körperlichen resp. Empfindungswirkungen ist zu berichten,
dass die Vollmondabfüllung eine starke Lösung von
Giftablagerungen im Körper bewirkt.
Sie verstärkt aber auch die Ausleitung, insbesondere von Einlagerungen im Gehirn.
Der Magen-Darm-Bereich erhält mehr Energie und kann damit besser arbeiten.
Es zeigt sich ein allgemeines Wärmegefühl im Körper.
Die Leber reagiert; offensichtlich wird sie durch die Vollmondabfüllung energetisch gestärkt."
Wasser ist eben doch mehr als H2 O. Wasser spendet dem Körper Energie, unterstützt sämtliche Prozesse im menschlichen Organismus und erfüllt eine wichtige Reinigungsfunktion, indem es hilft, Stoffwechselschlacken und Gifte aus dem Körper zu transportieren. Daher sollte man gerade beim Lebensmittel Nr. 1 keine Kompromisse eingehen und nur Wasser allerbester Qualität verwenden, wie z.B. Artesia
Weitere, ergänzende Informationen und praktische Tipps gebe ich in der Sprechstunde.
Wichtig:
Inwieweit ich Fragen zu Krankheiten, deren Ursachen und Therapieansätze oder zu mir bekannten Therapeuten in Ihrer Wohnortnähe oder anderswo beantworte, lesen Sie bitte unter Große Bitte nach.Ich bedanke mich für ihr Verständnis.
Das Prinzip aller Dinge ist Wasser; aus Wasser ist alles, und ins Wasser kehrt alles zurück.
(Thales von Milet)

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