INFRAROT-TIEFENWÄRME
Viele Menschen klagen über Beschwerden vor allem im Schulter-Nacken- und Becken-Bereich und führen dies auf Verspannungen zurück. Längerfristige Therapiemaßnahmen in Form von Massagen, manueller Therapie oder Anwendungen aus dem Wellnessbereich zeigen in vielen Fällen nicht den gewünschten Erfolg.
Eine nachhaltige Lockerung muskulärer Strukturen besitzt daher meiner Meinung nach einen hohen Stellenwert in der Therapie, sind verspannte Muskeln doch von einem eingeschränkten Stoffwechsel betroffen, was neben Ablagerungen auch Schmerzen in Gelenken und Geweben nach sich ziehen kann. Daher war meine Überlegung, durch welche Maßnahme neben der Bowentherapie / NST eine Entspannung des Muskelapparates erreicht werden kann?
Allgemein führt Wärme führt zu einer besseren Durchblutung der Gewebe und Muskulatur. Wie tief jedoch die Wärmestrahlung in Gewebe und Muskulatur penetriert, ist abhängig von der Wellenlänge des Infrarotlichts. Infrarot-A-Strahlung mit einer Wellenlänge von 780 - 1400 nm besitzt die gewünschte Eigenschaft, tief ins Gewebe einzudringen.
Dieser Effekt ist intensiver als bei Infrarot-B- und Infrarot-C-Strahlung, wie sie normalerweise bei Infrarot-Wärmekabinen verwendet wird. Infrarot-A dringt etwa 40 - 50 mal tiefer als die beiden anderen Infrarot-Strahlungsarten ins Gewebe bis zur Unterhautfettschicht ein und schont dabei die obere Hautschicht. Langwellige Infrarotstrahlung erricht ebenso wie die finnische Sauna nur die obere Hautschicht und kann dabei teilweise ein starkes Hitzegefühl aufkommen lassen. Die kurzwellige Infrarotstrahlung kann somit schon in kurzer Zeit positive Effekte in den besser durchbluteten Hautschichten, die durch andere Infrarotstrahlung oder reine Wärmestrahlung wie in einer Sauna einfach nicht so gut erreicht werden, hervorrufen.
Die Wärmeeinstrahlung ist schon in den ersten Sekunden auf der Haut zu spüren und führt nach kurzer Zeit zu einem angenehmen Wärmegefühl in Muskeln, Geweben und auch im Körper. Innerhalb von ca. 10 min. spüren die meisten Anwender eine bessere Durchblutung der Gewebe, manch einer zeigt innerhalb dieser kurzen Zeitspanne sogar leichte Schweißperlen auf dem Rücken.
Die Resonanz auf das Tiefenwärme-System ist ausgesprochen positiv, berichten mir auch Personen, welche von mir bislang mit Bowentherapie / NST mit anschließender sanfter Chiropraktik (Amerikanische Chiropraktik, Chiropraktik nach Dr. Ackermann, Chiropraktik aus dem Shaolin-Kloster) behandelt wurden, dass die vorgeschaltete Tiefenwärme zu einer intensiveren Entspannung geführt habe, weswegen die Therapie als Ganzes noch angenehmer sei.
Selbst spüre ich bei der Durchführung der Bowentherapie / NST im Anschluss an die Tiefenwärmeanwendung eine Wärmeabstrahlung der Muskulatur im Rückenbereich und habe beim Berühren der Muskulatur bislang den Eindruck gewonnen, dass der Effekt der muskulären Entspannung von Tiefenwärme plus Bowentherapie / NST größer ist als bei Bowentherapie / NST alleine.
Die Kombination von Tiefenwärme plus Bowentherapie plus sanfter Chiropraktik stellt für mich ein gutes Konzept zur Behandlung von Problemen des orthopädischen Systems dar: Sofortige Einwirkung auf verspannte Muskeln durch Tiefenwärme, nachhaltiges Einwirken durch Bowentherapie / NST und Korrektur knöchener Fehlstellungen durch sanfte Chiropraktik, welche ebenfalls Impulse zur Neuordnung des gesamten Halteapparates setzt.
IIn einem gut durchbluteten Organismus können viele Prozesse besser ablaufen. So kann dies zu besseren Stoffwechselreaktionen und Entgiftungsamßnahmen führen. Ein möglicher, aber willkommener Nebeneffekt des Tiefenwärme-Infrarot-A-Lichtsystems. Nicht umsonst messen viele Therapeuten einer gezielten Entgiftung des Körpers einen hohen Stellenwert in der Behandlung chronischer Krankheiten bei.
Die Ausscheidung einer Säurelast über den Schweiß beispielsweise ist an Mineralien gekoppelt. Deshalb scheint es angebracht, auf die Substitution der nötigen Stoffe zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes zu achten.

Weitere, ergänzende Informationen und praktische Tipps gebe ich in der Sprechstunde.
Ich bedanke mich für ihr Verständnis.
Eine nachhaltige Lockerung muskulärer Strukturen besitzt daher meiner Meinung nach einen hohen Stellenwert in der Therapie, sind verspannte Muskeln doch von einem eingeschränkten Stoffwechsel betroffen, was neben Ablagerungen auch Schmerzen in Gelenken und Geweben nach sich ziehen kann. Daher war meine Überlegung, durch welche Maßnahme neben der Bowentherapie / NST eine Entspannung des Muskelapparates erreicht werden kann?
Allgemein führt Wärme führt zu einer besseren Durchblutung der Gewebe und Muskulatur. Wie tief jedoch die Wärmestrahlung in Gewebe und Muskulatur penetriert, ist abhängig von der Wellenlänge des Infrarotlichts. Infrarot-A-Strahlung mit einer Wellenlänge von 780 - 1400 nm besitzt die gewünschte Eigenschaft, tief ins Gewebe einzudringen.
Dieser Effekt ist intensiver als bei Infrarot-B- und Infrarot-C-Strahlung, wie sie normalerweise bei Infrarot-Wärmekabinen verwendet wird. Infrarot-A dringt etwa 40 - 50 mal tiefer als die beiden anderen Infrarot-Strahlungsarten ins Gewebe bis zur Unterhautfettschicht ein und schont dabei die obere Hautschicht. Langwellige Infrarotstrahlung erricht ebenso wie die finnische Sauna nur die obere Hautschicht und kann dabei teilweise ein starkes Hitzegefühl aufkommen lassen. Die kurzwellige Infrarotstrahlung kann somit schon in kurzer Zeit positive Effekte in den besser durchbluteten Hautschichten, die durch andere Infrarotstrahlung oder reine Wärmestrahlung wie in einer Sauna einfach nicht so gut erreicht werden, hervorrufen.
Die Wärmeeinstrahlung ist schon in den ersten Sekunden auf der Haut zu spüren und führt nach kurzer Zeit zu einem angenehmen Wärmegefühl in Muskeln, Geweben und auch im Körper. Innerhalb von ca. 10 min. spüren die meisten Anwender eine bessere Durchblutung der Gewebe, manch einer zeigt innerhalb dieser kurzen Zeitspanne sogar leichte Schweißperlen auf dem Rücken.
Die Resonanz auf das Tiefenwärme-System ist ausgesprochen positiv, berichten mir auch Personen, welche von mir bislang mit Bowentherapie / NST mit anschließender sanfter Chiropraktik (Amerikanische Chiropraktik, Chiropraktik nach Dr. Ackermann, Chiropraktik aus dem Shaolin-Kloster) behandelt wurden, dass die vorgeschaltete Tiefenwärme zu einer intensiveren Entspannung geführt habe, weswegen die Therapie als Ganzes noch angenehmer sei.
Selbst spüre ich bei der Durchführung der Bowentherapie / NST im Anschluss an die Tiefenwärmeanwendung eine Wärmeabstrahlung der Muskulatur im Rückenbereich und habe beim Berühren der Muskulatur bislang den Eindruck gewonnen, dass der Effekt der muskulären Entspannung von Tiefenwärme plus Bowentherapie / NST größer ist als bei Bowentherapie / NST alleine.
Die Kombination von Tiefenwärme plus Bowentherapie plus sanfter Chiropraktik stellt für mich ein gutes Konzept zur Behandlung von Problemen des orthopädischen Systems dar: Sofortige Einwirkung auf verspannte Muskeln durch Tiefenwärme, nachhaltiges Einwirken durch Bowentherapie / NST und Korrektur knöchener Fehlstellungen durch sanfte Chiropraktik, welche ebenfalls Impulse zur Neuordnung des gesamten Halteapparates setzt.
IIn einem gut durchbluteten Organismus können viele Prozesse besser ablaufen. So kann dies zu besseren Stoffwechselreaktionen und Entgiftungsamßnahmen führen. Ein möglicher, aber willkommener Nebeneffekt des Tiefenwärme-Infrarot-A-Lichtsystems. Nicht umsonst messen viele Therapeuten einer gezielten Entgiftung des Körpers einen hohen Stellenwert in der Behandlung chronischer Krankheiten bei.
Die Ausscheidung einer Säurelast über den Schweiß beispielsweise ist an Mineralien gekoppelt. Deshalb scheint es angebracht, auf die Substitution der nötigen Stoffe zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes zu achten.
Weitere, ergänzende Informationen und praktische Tipps gebe ich in der Sprechstunde.
Wichtig:
Inwieweit ich Fragen zu Krankheiten, deren Ursachen und Therapieansätze oder zu mir bekannten Therapeuten in Ihrer Wohnortnähe oder anderswo beantworte, lesen Sie bitte unter Große Bitte nach.Ich bedanke mich für ihr Verständnis.
Sehnsucht nach Licht ist des Lebens Gebot.
(Henrik Ibsen)

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