3 Faktoren sind für die Entstehung von Krankheiten enorm wichtig: 1.) Blockaden des Nervensystems, 2.) Mangelzustände und 3.) Gifte. Daher hinterfrage ich regelmäßig gewisse Erkenntnisse und Wahrheiten der konservativen Medizin, stelle meine eigenen, naturheilkundlichen Überlegungen dazu an und beschreite gerne völlig andere Therapiewege, um Licht ins therapeutische Dunkel zu bringen.

MANUALTHERAPIE WIRBELSÄULE

Meine Form der Wirbelsäule enthält auch gerne Behandlungselemente der Wirbelsäulentherapie nach Dorn und anderer Behandlungstechniken. Die Wirbeltherapie nach Dorn war für mich der Einstieg in die Behandlung von Wirbelsäule und Gelenke, und über Seminare bei verschiedenen Dorn-Ausbildern und Literatur-Studium konnte ich mir das Verständnis zu verschiedensten Krankheitsbildern, die mit Wirbelsäulenproblemen zusammenhängen können, erwerben. Inzwischen lege ich den Schwerpunkt in meinem Behandlungskonzept auf andere manualtherapeutische Ansätze aufgenommen. Im Folgenden will ich einige Zusammenhänge darstellen:

Die Ischialgie

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Ischiasnerv
Verlauf des gelb eingefärbten Ischiasnervs. Es ist gut zu erahnen, dass er im tiefen Gesäßbereich zwischen verschiedenen Muskeln entspringen muss.

Viele Ischiaspatienten haben die Wirkung der Dorntherapie zu schätzen gelernt, weil sie alleine schon die Ursache des Ischiasschmerzes schnell beseitigen kann. In den meisten Fällen hat die Ischialgie (Schmerz entlang des Beines oder auch im Becken) nicht einen Bandscheibenvorfall oder eine Blockade im Bereich der Lendenwirbelsäule als Hintergrund -vielmehr haben die Schmerzen eine relativ banale Ursache: Verspannungen der tiefen Beckenmuskulatur aufgrund Verstellungen der Beckenschaufeln. In sehr seltenen Fällen kann der Oberschenkel aus dem Hüftgelenk gleiten und ebenfalls Verursacher der Schmerzen sein.

Rutscht der Oberschenkel aus der Hüftpfanne, verkantet er im Hüftgelenk in einer Fehlstellung, und als Resultat wird der Weg für die Muskulatur vom äußeren seitlichen Punkt des Oberschenkels (=Trochanter Major, das ist der Knochen an der Außenseite des Oberschenkels, der beim Abwinkeln des Beines auf 90° quasi wie ein Kugellager stehen bleibt) bis zur Beckenmitte wesentlich länger.
Weil sich weder eine Fehlstellung der Beckenschaufel noch die des Oberschenkels im Hüftgelenk von selbst korrigieren, führt die stetige Überforderung der Muskulatur zu einer sich langsam einstellenden Verkrampfung der tiefen Muskeln des Gesäßes. Mitten durch die Muskelpakete im Po hindurch ziehen die Spinalnerven aus der Lendenwirbelsäule kommend in die Beine hinunter.
Die sich verkrampfende Muskulatur übt einen Druck (vergleichbar mit dem Zwicken einer Zange) auf die durch sie hindurch ziehenden Nervenstränge aus. Als Folge davon entsteht am Nerv ein Druckschmerz, der in den meisten Fällen aber nicht am Ort der Entstehung -im Gesäß- gespürt wird, sondern an einen anderen Ort entlang der Nervenbahn projiziert wird (das Phänomen der Schmerzprojektion ist in der Medizin bekannt).

Betroffene können ihre Schmerzen deshalb im Bereich der Lendenwirbelsäule, im Oberschenkel, Knie, Unterschenkel oder Fuß spüren. Und obwohl die Schmerzen an ganz verschiedenen Orten erscheinen, haben sie in den meisten Fällen die gleiche Ursache: Eine Verkrampfung der tiefen Muskulatur des Gesäßes aufgrund einer Fehlstellung der Oberschenkel im Hüftgelenk (die hauptsächlich betroffenen Muskeln sind der musculus obturatorius, die musculi gemelii superior und inferior und der musculus piriformis).
Das Zurückführen der Oberschenkel in die richtige Position führt zur Entspannung der verkrampften Muskulatur, wodurch der Druck auf die Spinalnerven spontan nachlässt. Deswegen berichten viele Patienten schon im Laufe der Manual- oder Dorntherapie über ein plötzliches Nachlassen der Beschwerden bis hin zur Beschwerdefreiheit.

Ich konnte feststellen, dass bei den allermeisten Ischialgien der oben geschilderte Mechanismus der Schmerzentstehung vorzufinden war, weswegen der manualtherapeutische Ansatz einer Ischialgie hohe Erfolgsquoten aufweist.
Ein Bandscheibenvorfall, der oftmals als Verursacher des Schmerzes angegeben wird, bereitet nur in den seltensten Fällen diese Schmerzen. Der Grund liegt im Aufbau der Wirbelsäule. Im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule sind die Spinalnerven von Rückenmark umgeben. Fällt in diesem Bereich eine Bandscheibe in den Rückenmarkskanal vor, quetscht sie sofort die Spinalnerven ein und durch den stetigen Druck auf den Nerv kommt es zu heftigsten Erscheinungen bis hin zu Lähmungen.

Im Bereich der Lendenwirbelsäule jedoch gibt es kein Rückenmark, die Spinalnerven sind nur von Flüssigkeit (Liquor) umgeben. Fällt in diesem Bereich eine Bandscheibe vor, schiebt sie dabei den Spinalnerv etwas zur Seite. Dieser Vorgang ist im Normalfall jedoch NICHT mit Schmerzen verbunden. Erst wenn die Bandscheibe den Wirbelkanal zur Seite stark oder nach hinten total verlegt, kann es auch zu heftigsten Beschwerden kommen. Dann hängen diese Beschwerden wirklich mit einem Bandscheibenvorfall zusammen und können auch durch eine Repositionierung der Oberschenkel in die Hüftgelenke nicht effektiv behandelt werden.
Bislang machte ich die Erfahrung, dass den meisten Patienten mit der Diagnose eines Bandscheibenvorfalls eine Repositionierung der Oberschenkel in die Hüftgelenke, eine Korrektur der Fehlstellungen der Beckenschaufeln und die Entspannung der tiefen Gesäßmuskulatur eine deutliche Erleichterung brachte bzw. zu einem völligen Verschwinden der Beschwerden führte.

Ein weiterer -fast untrüglicher- Hinweis auf eine Fehlstellung als Ursache der Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule, des Beckens und der Beine ist die Modalität des Schmerzes: Bei den Betroffenen wird der Schmerz schlimmer, wenn sich die Muskulatur verkrampft, und besser, wenn sich die Muskulatur etwas entspannen kann. Dieses Phänomen wirkt sich auch im Tagesverlauf auf die Schmerzen aus:
  • Nachts bleibt die Fehlstellung der Beckenschaufeln oder des Oberschenkel im Hüftgelenk bestehen und die Muskulatur durch die "weiten Wege" stetig überfordert. Die Muskulatur beginnt sich in der Ruhe zu verkrampfen und mit dem Erwachen stellen sich ein zum Teil heftigste Schmerzen ein. Die Schmerzen werden schnell etwas besser, wenn man einige Minuten auf den Beinen ist, denn durch die leichte Bewegung wird der Muskel etwas besser durchblutet, entkrampft dabei, vermindert den Druck auf den betroffenen Spinalnerv, und als Resultat bessert sich der Schmerz.
  • Bei Überstrapazierung oder auch längerem Verharren in der gleichen Position (Sitzen, Stehen, Liegen) tritt wieder eine Verkrampfungstendenz der Muskulatur und mit ihr der Schmerz ein, welches sich durch erneute leichte Bewegung wieder lindern lässt.
  • Diese immer wieder kehrenden Veränderungen der Schmerzintensität -der Schmerz muss dabei aber nicht völlig verschwinden- im Tagesverlauf lassen erkennen, dass eine Fehlstellung der Oberschenkel in der Hüfte, eine Verschiebung der Beckenschaufeln und daraus resultierend eine Verkrampfung der tiefen Gesäßmuskulatur die möglichen Schmerzverursacher sind.
Aber wäre der Bandscheibenvorfall der Grund der Ischialgie, dürfte sich der Schmerz nur wenig ändern, denn die Position die Bandscheibenvorfalls -und mit ihr auch der Druck auf den Spinalnerv- sollte mehr oder minder unverändert, weswegen auch der Schmerz nur geringen Ausprägungsschwankungen unterworfen sein dürfte.

Da sich der Schmerz entlang der ganzen Nervenbahn ausbreiten kann, kann eine Verkrampfung der Gesäßmuskulatur den Ischiasnerv so stark reizen, dass eine Entzündung des Nervs über den Mechanismus der Schmerzprojektion im ganzen Bein Symptome hervorrufen kann:
  • Knieschmerzen beruhen sehr oft auf einer verspannten Gesäßmuskulatur. Die Repositionierung der Oberschenkel und Entspannung der Gesäßmuskulatur führen meist zu einer deutlichen Erleichterung der Beschwerden des Knies. Selbst bei einer schmerzhaften Arthrose des Knies bestätigten viele Patienten ein deutliches Nachlassen der Schmerzen und konnten wieder besser Treppen steigen, nachdem nach einer Korrektur der Oberschenkelposition eine Entspannung der Gesäßmuskulatur eingetreten war. Vor allem Personen mit der Diagnose Arthrose im Knie sind von der plötzlichen starken Schmerzlinderung total begeistert!
  • Nächtliche Wadenkrämpfe sprechen sehr gut auf diese Behandlung an, werden Wadenkrämpfe recht häufig von einer Verkrampfung der tiefen Gesäßmuskulatur verursacht (Nachts heißt lange Ruhephase; s.o).
  • Selbst ein Fersensporn lässt über diesen Behandlungsansatz sehr gut therapieren. Es ist nicht die Verkalkung der Sehnen im Fuß, die zu den schmerzhaften Beschwerden führt, es ist ganz eindeutig die Reizung des Spinalnervs durch die verkrampfte Gesäßmuskulatur, welche die Schmerzen verursacht. Auch hier wird das Zurückführen der Oberschenkel in die Hüfte, die Korrektur des Sitzes der Beckenschaufeln und die Lösung der harten Gesäßmuskulatur wahrscheinlich mehr Erfolg bringen, als auf Fersenpolstern zu laufen.
Die meisten orthopädischen Beschwerden werden behandelt, als ob sie anatomisch verursacht wären und nicht funktioneller Natur seien. Ein typisches Beispiel ist die Behandlung des Beckenschiefstandes. Die Untersuchung ergibt eine erhöhte Stellung einer Beckenschaufel. Diese kann z.B. folgende Ursachen haben:
  • Eine Verkürzung eines Beines. Diese kann erworben (Unfall) oder angeboren sein. In beiden Fällen ist die Fehlstellung anatomisch bedingt und kann nur durch eine Absatzerhöhung ausgeglichen werden
  • Eine Fehlstellung eines Oberschenkels im Hüftgelenk. Das Hüftgelenk auf der Seite des fehlstehenden Oberschenkels setzt sich auf den Oberschenkelhalskopf und lässt die Beckenschaufel nach oben steigen. Hier ist die Ursache funktioneller Natur. Durch die entsprechende Korrektur der Fehlstellung ließe sich das Becken wieder gerade richten.
  • Eine Kippung des Kreuzbeins im Becken. Damit wandert eine Beckenschaufel nach oben aus. In der Folge entstehen Muskelverspannungen, welche Druck auf einen oder mehrere Spinalnerven ausüben können.
Um das Becken wieder waagerecht zu stellen und die Wirbelsäule gerade aus dem Becken entspringen zu lassen, erhalten Betroffene (egal ob jung oder alt) eine Absatzerhöhung. Doch diese Maßnahme hat 2 Nachteile:
  1. wird die Fehlstellung des Oberschenkels in der Hüfte dabei nicht beseitigt. Deswegen kann sich der Oberschenkelhalskopf im Laufe der Jahre durch Reiben am Satteldach des Hüftgelenks so stark abnützen, dass sogar ein künstliches Hüftgelenk nötig wird.
  2. besteht die Gefahr einer mangelhaften Ausbildung des Hüftgelenks bei Kindern, da für eine optimale Ausformung des Hüftgelenkes der Oberschenkel richtig in der Hüftpfanne stehen sollte.

Die Rolle des Beckens

Der Statik des Beckens kommt in der Manualtherapie eine bedeutende Rolle zu. Es gibt viele Möglichkeiten der Fehlstellungen der Beckenknochen:
  • Kippen nach innen oder außen,
  • Kippen nach vorne oder hinten,
  • Fehlstellungen des Kreuzbeins oder des Steißbeins,
  • Blockade des Ileosakralgelenks,
  • schlechter Schluss der Symphyse
  • eine vertikale Verschiebung (ein Beckenkamm steht höher) oder auch eine
  • horizontale Verschiebung (die Beckenkämme stehen auf gleicher Höhe, aber eine Beckenschaufel ist etwas nach hinten verrutscht) eines Beckenkamms.
Oft wird verkannt, wie stark diese verschiedenen Positionsveränderungen der Beckenschaufeln auf den Muskeltonus einwirken . Sicher ist: Erst eine Optimierung der ganzen Beckenstatik führt zu einer dauerhaften Linderung der Beschwerden!

Daher sollte bei starken Ischialgien nach einer kurzen Überprüfung der Beinlängendifferenz und Korrektur des Sprung- und Kniegelenks, als nächster Schritt der Ausgleich der Beckenstatik erfolgen.
Dazu werden bestimmte Punkte im Beckenbereich gedrückt oder abgefahren. Ein Schmerzsignal oder auch die Qualität eines Schmerzes geben Auskunft über vorhandene Fehlstellungen. Nicht selten sind bei heftigen Beschwerden in der Lendenwirbelsäle, im Beckenbereich, oder in Beinen/Füßen mehrere Korrekturen der Position der Beckenschaufeln notwendig. Nach wenigen Richtigstellungen berichten Schmerzpatienten oft von einem spontanen Nachlassen der Schmerzen. Die mit der Korrektur eintretende Muskelrelaxation ist der Grund dafür.
Allerdings entspannt sich die tiefe Gesäßmuskulatur nach einer Korrektur der Beckenstatik nicht vollständig. Oft sind weitere Maßnahmen wie eine tiefe Pomassage oder eine gezielte Behandlung der Triggerpunkte der gesamten Pomuskeln (kann weh tun) notwendig, um die gewünschte Schmerzfreiheit zu erreichen. Eine angenehme und auch sehr tiefe Lösung der Muskelverhärtungen kann die Bowen / NST erreichen. Sie ist ein recht tief wirkendes Heilverfahren und hilft dem Organismus dabei, sich neu zu strukturieren. Eine Verkrampfung der Muskulatur kann aufgrund einer Übersäuerung des Organismus verstärkt werden. Daher ist es ratsam, bei wiederkehrenden Beschwerden des Muskelapparats den Säure-Basen-Haushalt zu überprüfen. Das ist ganz einfach und ohne großen Aufwand zu realisieren.

Oft stellt sich trotz größter Bemühungen bei vielen Patienten immer wieder das alte Beschwerdebild ein. Der Grund ist das Kreuzbein, welches über die gängigen manualtherapeutischen Ansätze nur schlecht korrigiert werden kann. Daher kann es schon kurz nach einer Korrektur schon wieder im Becken kippen, wodurch wieder eine Beinlängendifferenz entsteht, die wiederum eine Verspannung des Muskelgewebes nach sich zieht. Die Verhärtungen des muskulären Apparats drücken auf die Nervenbahnen, das Resultat ist SCHMERZ. Daher sind Wirbelsäulenpatienten auch Dauerkunden, weil bisherige Korrekturmöglichkeiten einfach an ihre Grenzen stoßen.
Doch warum kippt das Kreuzbein aus seiner richtigen Position? Es wird vor allem von der Muskulatur im inneren Becken gehalten, und Verspannungen dieser Muskulatur sind über Dorn-Therapie und andere manuelle Ansätze nur schlecht zu erreichen. Daher ist bei vielen Patienten der Rückfall quasi vorprogrammiert - der tief verspannte Halteapparat kann eben nur zu schlecht erreicht werden.

DIE ALLTAGSSÜNDE

Immer wieder werde ich gefragt, wodurch die Verwringungen der Beckenschaufeln entstehen. Hier gibt es vor allem eine Todsünde im täglichen Leben: DAS ÜEREINANDERSCHLAGEN DER OBERSCHENKEL und EIN AUF DEM ANDEREN KNIE ABGELEGTER KNÖCHEL/FUSS.
Diese beiden Sitzpositionen setzen Zugkräfte frei, die ein Kippen und/oder Verschieben der Beckenschaufeln nach sich ziehen. Ein einziges Mal die Beine übereinander zu schlagen kann schon reichen, um sich das Becken dauerhaft zu verstellen! Leider bewegen sich die Hüftknochen nicht von alleine auf ihren richtigen Platz zurück und verharren in der falschen Position mit der Konsequenz einer sich langsam aufbauenden Muskelverspannung.
Anfänglich mag es keine Beschwerden geben, aber im Laufe der Zeit können sich die Muskelverspannungen so immens verstärken, dass die meisten Symptome im unteren Wirbelsäulenbereich oder unterhalb der Gürtellinie über diese Muskelverhärtung zu erklären sind.
Viele Betroffene tragen ihre Beschwerden schon lange Zeit mit sich herum und haben trotz verschiedenster Therapieansätze nur wenig Linderung erfahren. Konventionelle Behandlungsmethoden lassen die Verschiebung der Beckenschaufeln mit daraus resultierender Muskelverspannung als Schmerzursache unberücksichtigt. Und wenn alle konservativen Behandlungsansätze ausgereizt sind, wird der Bandscheibenvorfall als Schmerzursache präsentiert, womit sich der Betroffene dann auch zufrieden gibt, denn die risikoreiche Operation des Prolaps will er nicht mit sich machen lassen; lieber hält er die Schmerzen aus.

Ich möchte an dieser Stelle nicht missverstanden werden: Ich behaupte nicht, dass Bandscheibenvorfälle nie Schmerzen verursachen, aber ich konnte schon viele Patienten, die austherapiert waren und einen Diskusprolaps als Schmerzursache aufwiesen, wieder zu einem erträglichen Leben (ganz ohne Operation) verhelfen. Dies funktionierte aber nur wirklich gut in den Fällen, wo Betroffene von Familienangehörigen zu Hause immer wieder nach meinen Angaben korrigiert und die Beckenschaufeln in die richtige Position gebracht wurden.
Bei den meisten Ischiaspatienten konnte ich nach der Beckenkorrektur ein Phänomen beobachten: Es waren praktisch keine Beinlängendifferenzen mehr vorhanden. Nach anfänglicher Verwunderung war mir nach kurzer Zeit klar, warum:


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Im Bild ist die Beckenschaufel in Normalposition zu sehen. Der höchste Punkt des Hüftgelenks liegt bei etwa 12cm am angelegten Maßstab.
Für das wietere Verständis ist wichtig zu verstehen, dass eine Lageveränderung einer Beckenschaufel automatisch eine Positionsveränderung der Hüftgelenks nach sich zieht. Und diese Positionsveränderung zeigt sich entweder in einer Verkürzung oder Verlängerung der Beine.











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Kippt die Beckenschaufel nach hinten, steigt der vordere Darmbeinstachel (=SIAS, die Rundung an der Beckenschaufel im oberen rechten Teil des Bildes) etwas nach oben. Gleichzeitig muss die Hüftgelenkspfanne die Bewegung nach vorne mitmachen.
Dabei steigt sie etwas nach oben an und nimmt das Hüftgelenk etwas mit nach oben.
Die Entfernung des höchsten Punktes des Hüftgelenks zum Untergrund liegt jetzt bei knapp 13cm. Er hat sich also vergößert. Die Beinlänge verändert sich aber nicht, daher kippt die Beckenschaufel beim Stehen etwas in Richtung Boden und steht damit tiefer.
Deshalb wirkt das Bein dieser Körperseite kürzer, wenn die Beckenschaufel nach hinten geneigt fehl steht. Die Verschiebung der Beckenschaufel kann negative Auswirkungen auf den Tonus der Beckenmuskulatur haben. Eine Korrektur der falschen Schaufelposition kann zu einer Entspannung der verkrampften Beckenmuskulatur führen.

2 Kippt die Beckenschaufel nach vorne, senkt sich der vordere Darmbeinstachel (SIAS) etwas nach unten.


Dabei muss die Hüftgelenkspfanne mit nach unten wandern, wodurch das Bein länger wird. Im Bild zeigt sich ein Abstand von 11cm. Da die Beinlänge unverändert bleibt, steigt auf dieser Seite die Beckenschaufel im Stehen etwas an.
Die Differenzen der Beinlängen können auch in Liegen sehr gut beobachtet werden. Im Regelfall kippt die eine Beckenseite nach vorne (= längeres Bein) und die Gegenseite nach hinten (= kürzeres Bein). Auch in diesem Falle tritt der oben beschriebene Mechanismus der Muskelver- und -entspannung ein.

Mögliche Auswirkungen einer Beckenkorrektur

  • Eine Korrektur möglicher Fehlstellungen bringt die Hüftpfannen und die Oberschenkel in eine gleiche Ebene und beseitigt damit auch Beinlängendifferenzen.
  • Kann trotz aller Korrekturen eine Beseitigung der Beinlängenunterschiede nicht erreicht werden, liegen wahrscheinlich anatomisch bedingte Längendifferenzen vor. Hier hilft z.B. eine Absatzerhöhung.
  • Eine Korrektur der Beckenstatik hilft beim Abbau von Muskelverspannungen und durch sie verursachte "Spinalnerv-Quetschungen" in der tiefen Gesäßmuskulatur.

SCHMERZPROJEKTION

Ort der Schmerzempfindung ist verschieden dem Ort der Schmerzentstehung

Der Mediziner Michael Graulich hat in seinem Buch "Wunder dauern etwas länger" das Problem der langen Nervenbahnen und den Mechanismus durch Muskelverspannungen ausgelöster Schmerzen sehr gut beschrieben und erklärt, dass der Ort der Schmerzentstehung nicht gleich der Ort der Schmerzempfindung sein muss.
Daher sind Beschwerden im unteren Bauchraum (z.B. Darmbeschwerden, Verstopfung, Durchfall, Blasenschmerzen, Schmerzen beim Urinieren, aber auch Schmerzen in der Leiste, Schmerzen in den Hoden..) sind auch oft auf eine Verspannung / Verhärtung der Beckenmuskulatur zurückzuführen. Aufgrund einer genauen Zuordnung zwischen den einzelnen Nerven und den über sie gesteuerten Organen ist dieses Phänomen zu verdeutlichen. Ab dem zweiten Lendenwirbel ziehen die Spinalnerven, die oberhalb eines Wirbels aus der Lendenwirbelsäule austreten, durch die Beckenmuskulatur hindurch in die untere Extremität. Gleichzeitig laufen über diese Nerven auch Steuerungsprozesse für innere Organe ab. Folgende Zuordnung zu den Organen ist gesichert:
  • Lende 1: Störungen des Dickdarms, Diarrhoe (Durchfall), Obstipation (Verstopfung)
  • Lende 2: Störungen des Säure-Basen-Haushaltes, Bauchkrämpfe, Probleme mit Krampfadern
  • Lende 3: Knieschmerz, Blasenschmerz, Stöerungen der Blasenfunktion
  • Lende 4: Ischiasbeschwerden, Probleme und Störungen der Prostata, Wadenkrämpfe
  • Lende 5: Wadenkrämpfe, Probleme und Einlagerungen und den Beinen und / oder Füßen
Erfolgt eine massive Reizung eines Nervs über eine Muskelverspannung, so kann der Nerv diese Irritation auch ans innere Organ weitervermitteln.
Beispiel: Aufgrund einer starken Verspannung der tiefen Beckenmuskulatur erfolgt eine Reizung des Spinalnervs, welcher über dem dritten Lendenwirbel austritt. Wie aus obiger Tabelle ersichtlich ist, versorgt dieser Nerv nicht nur das Knie sondern auch die Blase mit Steuerimpulsen. Wird die Reizung des Nervs zu intensiv, kann als Folge eine Blasenreizung -auch mit Schmerzen beim Wasserlassen- auftreten.
Hier stellt der Einsatz von Antibiotika nicht die kausale sondern vielmehr eine symptomatische Therapie dar. Spontane Linderung kann sich nach einer Entspannung der tiefen Gesäßmuskulatur einstellen und damit evtl. auch die Gabe antibiotischer Substanzen überflüssig machen.

WIRBELBLOCKADEN UND DER EINFLUSS AUF INNERE ORGANE

Eine Domäne der Manualtherapie ist die Behandlung der Wirbelsäule - und mit ihr auch der inneren Organe- selbst. Wenn ein Wirbel verkantet bzw. die Muskulatur in seinem Bereich zu hart wird, kann der über dem Wirbelkörper austretende Nerv in seiner Funktion gestört werden. (Nach dem Gesetz von Sherrington kann auch der darüber oder darunter stehende Wirbel mitbeteiligt sein).
Beispiel einer Störung eines inneren Organs - ausgelöst durch eine Wirbelblockade:
Der über dem Brustwirbel 2 (=TH2) austretende Spinalnerv z.B. versorgt das Herz. Tritt der TH2 aus seiner richtigen Position und verkantet zu stark, kann die Funktion des Herzens beeinträchtigt werden: Unregelmäßigkeiten im Pulsschlag, zusätzliche Herzschläge oder andere Störungen, die oft auch mit Panik verbunden sind, können in diesem Mechanismus ihre Ursache haben.
Typischerweise treten solche Beschwerden überwiegend nachts auf, weil sich die Wirbelsäule vermehrt zur schlechten Seite hin dreht und die Verkantung der Wirbel verstärkt. In der Ruheposition während des Schlafes verkrampft die am Wirbel ansetzende Muskulatur (auch hier sind die Wege zu lang) und verschlimmert den Zustand noch zusätzlich.
Wegen des vor allem nächtlich blockierten Nervs kommen nicht mehr alle Steuerungsbefehle am Herzen richtig an. Es kommt zu Funktionsstörungen wie Herzrhythmusstörungen, Aussetzern, Panikattacken und andere Symptome mehr.
Oft bringt eine eingehende internistische oder kardiologische Diagnostik keine klaren Befunde und als therapeutische Maßnahme stellt die Pharmaindustrie ein großes Repertoire an Substanzklassen bereit. Doch die gehäuft nächtlich auftretenden Beschwerden am Herzen sollten stutzig machen und die Wirbelsäule und eine enorme Verspannung der Rückenmuskulatur in eine Überlegung möglicher Krankheitsursachen mit einbeziehen. Sollte dieser Lösungsansatz keinen Erfolg haben, kann immer noch auf ein pharmazeutisches Medikament zurückgegriffen werden.

Jedes einzelne Organ besitzt aufgrund der segmentalen Gliederung der Wirbelsäule eine genaue Zuordnung zu einem Spinalnerv. Daher kann fast jede organische Störung in einer Verschiebung / Verdrehung eines Wirbels ihre Ursache haben und ist es einen Versuch wert, durch eine Korrektur der Wirbelsäule diese Beschwerden positiv zu beeinflussen zu versuchen.
Die Zuordnung Wirbel / Spinalnerv und Organe im Bereich der Halswirbelsäule oder Brustwirbelsäule ist ebenso klar definiert wie in der Lendenwirbelsäue. Einerseits kann jedes Organ über eine Blockade der Wirbel bzw. Muskelverspannung in seiner Funktion gestört werden, andererseits kann es auch therapeutisch beeinflusst werden, sollte die Ursache der Beschwerden orthopädischer Natur sein.
Typische Beschwerden bei Wirbelblockaden sind z.B.: Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus (Ohrgeräusche), Nackenverspannungen, Tennisellbogen, Karpaltunnelsyndrom, eingeschlafene Finger, Herzstörungen [nicht nur nachts], Atembeschwerden bis hin zum Asthma, Verdauungsbeschwerden verschiedenster Art, Darmprobleme, Magenprobleme, Unterbauchsymptome ohne eindeutige Ursache, usw....

Die Bedeutung der Halswirbelsäule (HWS)

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Manualtherapie
Mobilisation am Hals und Rücken

Der Halswirbelsäule kommt in der Behandlung eine besondere Rolle zu. Dies wird oft nicht erkannt, was sehr bedauerlich ist, denn die HWS kann sich als Therapieblockade ersten Ranges darstellen. Wie im Bereich der Brust- und der Lendenwirbelsäule trifft auch im Bereich der HWS die segmentale Gliederung zu; d.h., jeder Nerv, der über einem Wirbel austritt versorgt einen bestimmten Bereich des Körpers. Wird dieser Nerv in seiner Funktion behindert (Wirbelblockaden, muskuläre Einengungen) treten in dem vom Nerv versorgten Gebiet Störungen bis hin zu Beschwerden auf.

In der Dorntherapie werden einer BLockade der Nerven der ersten beiden Halswirbeln (Atlas und Axis) austritt, folgende Beschwerden zugeordnet (entnommen dem Poster von H. Koch, "Die sanfte Wirbeltherapie nach Dorn"):
  • Atlas: Kopfschmerzen; Bluthochdruck, Migräne; Gedächtnisschwund; chron. Müdigkeit; Schwindel; halbseitige Lähmungen durch ungleichmäßige Durchblutung der Gehirnhälften
  • Axis: Nebenhöhlenbeschwerden, Taubheit, Augenleiden, Ohrenschmerzen


Bei Störungen der betroffenen Nerven können die verschiedensten Beschwerden im Kopfbereich auftreten. Doch eine Blockade in den ersten beiden Halswirbeln kann für naturheilkundliche Verfahren eine Therapieblockade ersten Ranges darstellen.

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Skoliose vor der OP
Sehr schön ist der starke Beckenschiefstand zu erkennen.


Sie kann sogar den ganzen Organismus so durcheinander bringen, dass von leichten vegetativen Störungen bis hin zu schwersten Erkrankungen/Symptomatiken fast jedes Beschwerdebild über Blockaden der oberen HWS erklärbar sind. Weitere Infos zu dem wirklich spannenden und unterschätzten Thema gibt es im Kapitel Atlaskorrektur, die eine Blockade der Kopfgelenke verursacht.
Welcher Zusammenhang zwischen der oberen Halswirbelsäule und Lendenwirbelsäule / Kreuzbein besteht, hat mir die intensive Beschäftigung mit einer anderen Wirbelsäulentherapie wieder gezeigt (zu einem anderen Zeitpunkt mehr darüber).
Erst nach dem Lösen der Verspannungen der Kreuzbeinmuskulatur und dem Zurückbringen des Kreuzbeins in seine richtige Position war es möglich, Atlas und Axis wieder korrekt zu stellen bzw. zeigte sich in der Korrektur des Kreuzbeins, dass dabei schon Halswirbel mit einem deutlichen Geräusch entblockierten und sich wieder richtig zueinander stellten. Daher sollte eine Korrektur der Wirbelsäule immer von unten her beginnend durchgeführt werden. Nach der Korrektur des schiefen Beckens zeigt sich, dass sich skoliotische Veränderungen (S-förmige Verdrehung) sofort weniger stark ausgeprägt darstellen.

Zusammenfassung:

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Skoliose nach der OP
Mittels Titanstäben wurden die Wirbel fixiert. Im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule ist der Schiefstand deutlich sichtbar.

Im Falle der Ischialgie wie auch bei den o.g. Beschwerden ist es in vielen Fällen möglich, die Beschwerden über eine Korrektur der Gelenksfehlstellungen, Lösung einer Wirbelblockade oder Entspannung der Muskulatur zu beseitigen. Dieser Ansatz ist nicht immer von Erfolg gekrönt, kann es Betroffenen aber oft ersparen, eine chronische medikamentöse Therapie einzugehen.
Die Manualtherapie der Wirbelsäule wird nicht in jedem Fall körperliche Leiden völlig beseitigen können, aber bei vielen Beschwerden kann sie für Erleichterung sorgen. Bei aller Effizienz einer Wirbeltherapie darf die internistische Abklärung der Symptome nicht vergessen werden, wenn sich nach mehrmaliger Therapie keine Veränderung der Beschwerden zeigen sollte.

Die Manualtherapie der Wirbelsäule ist mit der Chiropraktik (altgriechisch: chiros = Hand, praktikos = tätig, wirksam) nicht zu vergleichen, die Korrekturtechniken sind grundverschieden. Letztere erfordert eine intensivere Ausbildung und kann wesentlich effizienter wirken. Für ist die Chiropraktik das beste Heilverfahren für den orthopädischen Bereich das, welches ich alleine ausführen kann. Ich darf auf die Unterseite Arbeitsmethodik verweisen, in der ich darlege, wie ich nach Möglichkeit chronische Beschwerden zu kurieren versuche.
In einem weiteren Punkt unterscheidet sich mein manualtherapeutischer Ansatz von anderen orthopädischen Heilmethoden: Für Patienten gibt es Eigenverantwortung und Selbstunterstützung in Form von 'Hausaufgaben', d.h. Übungen, die zu Hause vom Patienten alleine oder mit Hilfe eines Partners duchzuführen sind, um den in der Behandlung begonnenen Heilungsbeginn und Therapieerfolg zu stabilisieren. Diese Übungen sind auf den jeweiligen Befund und auf den Patienten zugeschnitten.
Für einen dauerhaften Erfolg der Manual-/Dorntherapie ist es wichtig, diese Übungen immer wieder durchzuführen. Auf die Hilfe eines Partners sollte nur in den seltensten Fällen verzichtet werden. Aber auch für Alleinlebende gibt es Möglichkeiten, die begonnene Therapie zu Hause fortzuführen. Die praktische Umsetzung der Übungen der Methode der Manual-/Dorntherapie kann zum dauerhaften Erfolg und evtl. neuer ungeahnter Beweglichkeit verhelfen.

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Kreuzbein und Becken
Anatomische Zeichnung von Gray von vorne betrachtet. Verkantet das Kreuzbein auf einer Seite, zeigt sich beim Bücken das so genannte Vorlaufphänomen. Der auf der blockierten Seite des Kreuzbeins aufliegende Finger läuft beim Bücken mit. Eine wichtige Diagnose in der manuellen Therapie und Chiropraktik. Etwa 80% der Patienten besitzen ihre Blockade auf der linken Seite.



Dieser Ansatz der Wirbel- und Dorntherapie ist in der Zwischenzeit relativ bekannt geworden, trotzdem scheint es selbst in größeren Städten noch keine Dorntherapeuten zu geben. Trotz längerer Vorbehandlung mit verschiedensten Methoden kann die Dorntherapie bei Symptomen oder Krankheiten unklarer Entstehung oder auch bei erhärteter Diagnose (s.o. als Beispiel den Bandscheibenvorfall) beeindruckende Erfolge erzielen. Beschwerden der Wirbelsäule und Gelenksapparats 'mit denen Sie leben müssen' können in der Dorntherapie einen interessanten Heilansatz finden, wie mir immer wieder von Patienten bestätigt wird.
Der Hauptübeltäter ist das Kreuzbein. Seine Haltestrukturen sind über manualtherapeutische Ansätze nur schlecht auf Dauer zu beeinflussen. Für den Personenkreis, der sich das spezielle Schlafsystem nicht leisten kann oder will, ist der von mir verfolgte Ansatz eine Möglichkeit, den Schmerzen zu Leibe zu rücken. Patienten bestätigten meiner Methode eine größere Wirksamkeit als der Dorntherapie alleine, die meiner Meinung nach große Schwächen in der Beckenkorrektur aufweist.

Mein Behandlungsansatz:

In den allermeisten Fällen behandle ich nach vorhergehender Lockerung der Muskulatur und Gewebe mit einem speziellen Tiefenwärme-Licht auf Infrarotbasis und mit Bowen / NST, um dem Körper einen lang anhaltenden Impuls zur Neustrukturierung zu geben. Anschließend korrigiere ich mit modernen, ungefährlichen und sanften chiropraktischen Ansätzen wie Amerikanische Chiropraktik und Chiropraktik nach Dr. Ackermann oder mit der Chiropraktik aus dem Shaolin-Kloster, wenn ich eine Fehlstellungen des knöchernen Apparats vorhanden sind.



Weitere, ergänzende Informationen und praktische Tipps gebe ich in der Sprechstunde.

Wichtig:

Inwieweit ich Fragen zu Krankheiten, deren Ursachen und Therapieansätze oder zu mir bekannten Therapeuten in Ihrer Wohnortnähe oder anderswo beantworte, lesen Sie bitte unter Große Bitte nach.
Ich bedanke mich für ihr Verständnis.

Die Richtigkeit des Gedankens ist die Hauptsache, daraus entwickelt sich das Richtige der Behandlung.
(Johann Wolfgang von Goethe)