KRYPTOPYRROLURIE (KPU)
Beim Pyrroluriker tauchen fallen aufgrund einer Störung der Blutbildung wesentlich mehr Pyrrole an. Diese werden über den Urin unsichtbar (daher "Krypto....") an Vitamin B6 und Zink gebunden ausgeschieden. Die Bindung an diese beiden Mikronährstoffe hat ihr Gutes, aber auch ihr Schlechtes.
- Das Positive:
- Der Giftstoff Pyrrol wird über die Bindung an die beiden Mikronährstoffe neutralisiert. Bei der Ausscheidung über den Urin nehmen die Ausscheidungsorgane Niere, Blase und Harnwege keinen Schaden.
Der Nachteil: - Die Pyrrolsausscheidung -und mit ihr die B6- und Zinkausscheidung- ist normalerweise größer als die Aufnahme dieser beiden Vitalstoffe selbst bei einer ausgewogenen Ernährung. In der Folge muss der Organismus mit einem stetigen und normalerweise immer größer werdenden Mangel dieser beiden Mikronährstoffe leben lernen.
Für den Kryptopyrroltest sollte Morgenurin-Mittelstrahl verwendet werden. Im Verlauf der letzten Kalenderwoche vor Urinabgabe ist auf eine zusätzliche Einnahme von B-Vitaminen zu verzichten. Andere Vitalstoffe in der Nahrungsergäzung führen nicht zu einer Verfälschung des Testergebnisses.
Nach einiger Zeit vergeblicher Therapieversuche und etlichem monetärem Aufwand macht sich Resignation breit, und Betroffene lassen es sein, die Ursache der Beschwerden zu hinterfragen, weil die meisten Therapeuten eine mögliche Causa - nämlich die Kryptopyrrolurie- nicht kennen; es gibt bundesweit nur etwa 300 - 500 BehandlerInnen, welche sich regelmäßig in der Praxis mit diesem Problem befassen und auch Tests initiieren. So erklärt sich auch der geringe Stellenwert, den die KPU in unserem Medizinsystem besitzt.
Viele Kryptopyrroluriker leben - wie oben erwähnt - lange Zeit ohne große Probleme, der richtige Auslöser aber kann dazu führen, dass eine chronische Krankheitssymptomatik losgetreten wird. Wichtige Faktoren für das Auftreten einer KPU können sein
- Stress psychischer und / oder physischer Art
- bestimmte Medikamente, welcher zu einer Verarmung eines der beiden Mikronährstoffe führen
- chronischer Mangel an B6 und / oder Zink
- eine Atlasblockade / Kopfgelenksblockade
- Krankheiten, welche die Aufnahme von B6 und / oder Zink vermindern
- Vererbung
- ein chronisch übersäuertes Darmmilieu
- u.a.m.
Stellenwert der KPU
Die Pyrrolurie wird in der 263. Ausgabe des Pschyrembel, DEM Lexikon der modernen Medizin mit keinem Wort erwähnt, obwohl erste Forschungen zu diesem Gebiet von Carl. C. Pfeiffer in den 50ger Jahren des letzten Jahrhunderts durchgeführt wurden. Pfeiffer suchte nach einem Verursacher für die Schizophrenie (Bewusstseinsspaltung) und entdeckte dabei einen lavendelfarbenen Faktor im Urin. Mit hochdosierten Gaben von Vitalstoffen (u.a. Vitamin B6 und Zink) konnte Pfeiffer Schizophrenie sogar heilen. Daraus ist ersichtlich dass die Kryptopyrrolurie einen großen Bezug zu geistigen und psychischen Störungen haben kann.
Vitamin B6 und Zink
Zuerst möchte ich die Funktion der beiden Mikronährstoffe kurz beschreiben, denn die Wirkung von Vitamin-B6 und Zink auf den Gehirnstoffwechsel wird in meinen Augen unterschätzt, und ein Mangel an diesen beiden Botenstoffen nicht schnell oder nie diagnostiziert, weswegen Betroffene (nicht nur Kinder, auch viele Erwachsene weisen diese Störung auf) nicht ursächlich behandelt werden.

Kryptopyrrol
Der erste Reaktionspartner der Pyrrole ist Vtamin B6, der zweite Zink. So gehen möglicherweise große Mengen dieser beiden wichtigen Nährstoffe über den Urin verloren, was auch über eine qualitativ hochwertige Ernärung nicht kompensiert werden kann. Mit oft tragischen Konsequenzen......
Vitamin B6 liegt in seiner aktiven Form als Pyridoxal-5-Phosphat im Blut vor und ist bei über 100 Stoffwechselvorgängen beteiligt. Seine wichtigste Funktion erfüllt B6 im Stoffwechsel der Eiweiße bzw. Aminosäuren. Für die Umwandlung des Vitamins in seine aktive Form ist eine genügende Menge Zink und Vitamin B2 notwendig.
Vitamin B6 ist unverzichtbar für die Gewinnung der Energie aus den Kohlenhydrat- und Eiweißspeichern. Es ermöglicht die Bildung der Neurotransmitter aus den kleinsten Eiweißbausteinen. Fehlt es, können die entsprechenden Gehirnbotenstoffe (Serotonin, Noradrenalin und Dopamin) nur in unzureichendem Maße gebildet werden. Damit sind Störungen der Gehirnfunktion wie Gedächtnis- und Lernstörungen quasi vorprogrammiert.
Vitamin B6-Mangelssymptome: Unwohlsein am Morgen, Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Blutarmut Depressionen, fehlende Erinnerung an Träume und vor allem eine gestörte Glukoseversorgung des Gehirns, worauf der menschliche Organismus mit einer verstärkten Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin reagiert. Dieses Hormon befähigt den Menschen zu körperlichen Höchstleistungen. Leider erfolgt die Freisetzung des Hormons auch während der Schulzeit. Den Energieüberschuss bauen betroffene Kinder z.B. über körperliche Unruhe und Zappelphillipp-Verhalten ab.
Zink ist an sehr vielen Stoffwechelprozessen beteiligt. Das verwundert nicht, denn es ist Bestandteil von mehr als 200(!) Enzymen und beschleunigt oder verlangsamt Stoffwechselvorgänge, steuert so auch die Bildung und Freisetzung von Neurotransmittern und spielt u.a. eine wichtige Rolle bei der Zellteilung.
Zink-Mangelsymptome: Weiße Flecken der Fingernägel - oft in Verbindung mit einem erhöhten Kupferspiegel; helle Haut, ausfallende Haare, strohige Haare, Ekzeme der Haut, Akne vulgaris (im Volksmund als Pickel bezeichnet), Herpes, Störungen des Immunsystems, Störungen des Muskel- und Knochenstoffwechsels und natürlich auch Legasthenie. Die Aufzählung weiterer Zinkmangelsymptome an dieser Stelle würde den Rahmen sprengen.
B6 und Zink
- Beide Vitalstoffe steuern mannigfaltige Stoffwechselprozesse, und ein Fehlen schon eines der beiden Vitalstoffe kann gravierende Auswirkungen auf viele Stoffwechselvorgänge beim Menschen haben. Aufgrund der Störungen des Eiweißstoffwechsels zeigt sich eine Störung der Funktion des Immunsystems (Antikörper sind aus Eiweißen aufgebaut) und eine schlechtere Verträglichkeit eiweißhaltiger Speisen.
- Fehlendes Vitamin-B6 verhindert einen ausreichenden Abbau von Histamin (verantwortlich für das Erscheinen allergischer Symptome) im Darm mit nachfolgenden Allergiesymptomen auf Pollen oder Nahrungsmittel. Diese Allergien müssen jedoch nicht wirklich gegeben sein, es kann sich um Scheinallergien aufgrund eines Überangebots an Histamin wegen des gestörten Histaminabbaus handeln, der primär über einen Mangel an Vitamin B6 nicht richtig funktionieren kann.
In einer konventionellen Therapie steht die Verordnung von Antihistaminika, welche Wirkung von Histamin blockieren oder abschwächen, indem sie die Andockstellen für Histamin mehr oder weniger stark blockieren, an erster Stelle. Meistens eine längerfristige Therapie. Auch im Falle eines gestörten Histaminabbaus, der durch entsprechende Gabe der nötigen Mikronährstoffe vielleicht einfacher zu therapieren und vor allem zu beheben wäre, ist ein Antihistaminikum das Therapiekonzept erster Wahl. zz
Hepatitis (Leberentzündung)
Das gelblich verfärbte Weiß der Augen ist Hinweis auf eine Hepatitis. KPU-ler haben oft erhöhte Leberwerte aufgrund der Störung der Leberenzyme und werden verdächtigt, da es meist den "Säuferwert" betrifft, einem reichlichen Alkoholgenuss zu frönen, obwohl sie teilweise abstinent sind. - Eine Beeinträchtigung der Neurotransmitter- bildung wirkt sich vor allem auf den Botenstoff Serotonin aus. Serotonin-Mangel ist neben den bekannten Symptomen wie Konzentrations-, Lern- und Denkstörungen auch für Beschweren wie Kopfschmerz, Migräne, Darmprobleme oder andere psychische Beschwerden verantwortlich. Serotonin ist ein Stoffwechselprodukt der essentiellen (muss mit der Nahrung aufgenommen werden) Aminosäure L-Tryptophan. Die meisten Enzyme des L-Tryptophan-Stoffwechsels -wie der Aminosäurenstoffwechsel insgesamt- sind B6 -abhängig, und B6 benötigt unter anderem Zink, um in seine stoffwechselaktive Form gebracht werden zu können.
- Viele (chronische) Erkrankungen beruhen auf einem Mangel an Vitalstoffen, daher ist es in meinen Augen wichtig, Krankheiten aus einem anderen Blickwinkel zu analysieren. Befasst man sich intensiv mit der B6 -und Zinkmangel- Problematik, entdeckt man oft nicht nur einen möglichen Grund für viele chronische Beschwerden und mit ihm einen anderen Therapieansatz......
Doch die Frage ist: Warum kommt es ausgerechnet zu einem Mangel bei gerade diesen beiden Mikronährstoffen?
Die Antwort ist recht einfach und wurde bereits 1959 bei psychiatrischen Patienten entdeckt. Dieses Phänomen bzw. Krankheitssymptom trägt den eigentümlichen Namen "Kryptopyrrolurie". "Krypto" hat immer etwas mit "verborgen" zu tun, "urie" weist darauf hin, dass etwas "im Urin auftaucht", und die "Pyrrole" sind kleine "Bausteine des Blutfarbstoffs" (Hämoglobin) und werden bei Menschen mit einer gesunden Stoffwechsellage an Gallenfarbstoffe gebunden über den Stuhl ausgeschieden. Doch leider weisen etwa 12% der Bevölkerung einen Stoffwechseldefekt auf. Schon seit 1894 ist bekannt, dass bei vielen Menschen Pyrrole im Urin erscheinen. Irvine und O´Reilly wiesen dann 1960 nach, dass
Kryptopyrroltestset
Der Urin wird morgens eingefüllt. Aufgrund eines Konservierungsstoffes ist die Stabilität der Probe gewährleistet. Der Urin sollte spätestens samstags in die Post gegeben werden, da die Analyse zurzeit ausschließlich dienstags erfolgt.
- bei 11% der gesunden Bevölkerung
- bei 24% der geistig behinderten Kinder
- bei 42% der Pychiatriepatienten und
- bei 52% der Schizophrenen Pyrrole im Urin auftauchten.
Daher sind mögliche psychische Auswirkungen einer Kryptopyrrolurie nur zu gut verständlich: Neben den bekannten Symptomen des ADS / ADHS besitzen die Betroffenen in bestimmten Bereichen eine besondere geniale Begabung, wie sie für Autisten ("Kinder mit einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung; leben in ihrer eigenen Welt") beschrieben ist (auch bei dieser Krankheit sollte eine Test auf Kryptopyrrolurie Routine sein), und ähneln fast den Borderline-Typen (emotional instabile Persönlichkeitsstörung). Bei Belastungen und in Stress zeigen sich oft Angstneurosen.
Besonders ADS / ADHS und Lernstörungen werden mit einer Pyrrolurie in Verbindung gebracht. Nach vorausgegangener Erfolgslosigkeit aller erzieherischer Bemühungen bleibt den Eltern und Kindern oft nur der Besuch beim Arzt, um die Probleme der geistigen Leistungsfähigkeit und im Verhalten -oft zeigen sich Hyperaktivität und Aggressivität- in den Griff zu bekommen.
In schulischen Stresssituationen z.B kann sich die Symptomatik noch verstärkt zeigen. Neben Störungen im Kurzzeitgedächtnis, allgemeinen Lernstörungen -am Vortag hat das Kind noch alles gekonnt, in der Schulaufgabe war das Wissen aber wieder vollkommen verloren-, fehlendem Traumerinnerungsvermögen (Vitamin-B-Mangel) zeigen die Kinder oft auch eine fehlende soziale Kompetenz wie Störungen im kommunikativen Bereich.
Da die Pyrrole bei einer Ausscheidung über den Urin für die Niere toxisch sind, bedient sich der Organismus eines Kniffs, um eine Schädigung der Nieren zu vermeiden. Er bindet die Pyrrole an Vitamin B6 und Zink, um das Pyrrol ungiftig zu machen.
Doch leider ist diese Menge der beiden an Pyrrol gebundenen Mikronährstoffe für Stoffwechselprozesse unrettbar verloren. In der Folge treten Störungen der Neurotransmitterbildung und Glukoseversorgung des Gehirns auf. Die Symptome sind bestens bekannt.....
Die Diagnose einer Kryptopyrrolurie ist nur über eine Laboranalyse möglich. Der Test kostet ca. 40 ¬, aber diese Investition ist auf keinen Fall verkehrt, selbst wenn sich herausstellen sollte dass der Verdacht einer Kryptopyrrolurie falsch war. Zeigt sich ein positiver Befund im Sinne einer vermehrten Nachweisbarkeit von Vitamin B6 und Zink im Urin, müssen gerade diese beiden Stoffe in Kapselform regelmäßig zugeführt werden.
Die Dosis der täglichen Einnahme sollte vom Laborwert und vom Alter der Person abhängig gemacht werden. Bei erhöhten Testwerten muss natürlich mehr über Präparate zugeführt werden als bei Normwerten.
So muss auch der Kryptopyrroltest verstanden werden, als ein unverzichtbares Mittel zur Dosisfindung, denn den eigentlichen Vitalstoffmangel kann ich aufgrund gewisser Symptome mit hoher Wahrscheinlichkeit vermuten!
Selbst bin ich auf das Krankheitsbild der Kryptopyrrolurie zu Beginn des Sommer 2004 aufmerksam geworden. Bis zum Jahresende 2004 habe ich 7 Laboranalysen bei ADS / ADHS-Problematik anfertigen lassen und in 6 Fällen war eine erhöhte Pyrrolausscheidung über den Urin gegeben. Bis Mitte 2009 habe ich nachvollziehbar mehr als 650 Tests zur Kryptopyrrolurie initiiert.
Hier die Ergebnisse, die einen repräsentativen Querschnitt darstellen:
Dies entspricht in der Anzahl der testpositiven Fälle der Normalverteilung. In der Zwischenzeit habe ich wesentlich mehr Tests durchführen lassen. Auf eine Aktualisierung der Testdaten vezichte ich allerdings für die Zunkunft.
Bei allen PatientInnen lag ein mit hoher Wahrscheinlichkeit vorhandener Mikronährstoffmangel vor. Nur ein Teil der Tests wurde bei einer ADS/ADHS-Symptomatik durchgeführt. Die Behandlung erfolgt(e) wertabhängig mit einem Spezial-Präparat bei erhöhten Werten oder bei Normwerten mit einem Mutivitaminpräparat und einer zusätzlichen Zinkgabe. Die Substitution beider Mikronährstoffe hat in Verbindung mit anderen Vitalstoffen und therapeutischen Maßnahmen in vielen Fällen positive Veränderungen bewirkt.
Für mich ein Beweis, dass vielen Betroffenen mit ADS / ADHS und auch anderen Symptomatiken schon allein auf diesem Wege geholfen werden könnte!Doch wie schaut die Wirklichkeit aus? Schnell erfolgt der Griff zur ruhigstellenden Pille, denn es ist nicht gewünscht und auch nicht geduldet, dass das betroffene Kind im Unterricht stört. Doch letztlich ist diese Therapie zwar wirksam, aber nicht KAUSAL; d.h., sie bekämpft nicht die Ursache. Die Kämpfe finden vielmehr im Beziehungsdreieck "Lehrer - Therapeut - Eltern" statt.

Opaque Fingernägel
Die vergleichsweise weißlich schimmernden Fingernägel sind ein Hinweis auf einen deutlich ausgeprägten Zinkmangel, wofür die Kryptopyrrolurie eine der möglichen Ursachen sein kann.
Der deshalb durchgeführte Test ergab einen Wert knapp >100. Der Patient hatte neben Rückenschmerzen keine großen Beschwerden, wenn man von einem Schlaganfall, der in meinen Augen ein Alarmsignal darstellt, vor wenigen Jahren absieht.
Wenn die Eltern bei ihrem Kind auf die Gabe der chemische Drogen verzichten möchten, wird die Auseinandersetzung der Beteiligten immer schärfer und es wird mit immer mehr Druck und Ängsten gearbeitet. Dabei könnte die ganze Palette heilkundlicher Ansätze sehr sehr viel bewirken. Selbst wenn sich kein Erfolg einstellen sollte, kann die Droge immer noch gegeben werden.
Ist es wirklich so, dass "echte Medizin" nur aus der Tablette kommt und die Gabe von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Aminosäuren nur was für die medizinischen Spinner und Laien ist?
Das Wissen zur Kryptopyrrolurie ist spätestens seit den 80ger Jahren bekannt. in der Zeit von 1986 bis 1993 veröffentlichte der Haug-Verlag die "Golden Pamphlets" von Carl C. Pfeiffer in deutscher Übersetzung.
Spätestens seit dieser Zeit wissen auch die Deutschen von der oftmals genetisch bedingten Kryptopyrrolurie und dem Einfluss der Mikronährstoffe. Doch trotzdem ist diese Stoffwechselproblematik, die zu starken gesundheitlich Störungen führen kann, in Deutschland fast unbekannt...
So sieht ein Befund zur Kryptopyrrolurie aus.
Hier können Sie den Original-Flyer der Firma Sension downloaden.
Weitere, ergänzende Informationen und praktische Tipps gebe ich in der Sprechstunde.
Wichtig:
Inwieweit ich Fragen zu Krankheiten, deren Ursachen und Therapieansätze oder zu mir bekannten Therapeuten in Ihrer Wohnortnähe oder anderswo beantworte, lesen Sie bitte unter Große Bitte nach.Ich bedanke mich für ihr Verständnis.
Auf dieser Welt gibt es in irgendeiner Werkstatt,
Garage, Schublade, Bibliothek, Datei, Skizze,
in irgendeinem Patent, Labor oder Gehirn eine Lösung,
zu fast jedem Problem auf dieser Welt.
(Reiner W. Schwerdtfeger )

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