3 Faktoren sind für die Entstehung von Krankheiten enorm wichtig: 1.) Blockaden des Nervensystems, 2.) Mangelzustände und 3.) Gifte. Daher hinterfrage ich regelmäßig gewisse Erkenntnisse und Wahrheiten der konservativen Medizin, stelle meine eigenen, naturheilkundlichen Überlegungen dazu an und beschreite gerne völlig andere Therapiewege, um Licht ins therapeutische Dunkel zu bringen.

FREQUENZTHERAPIE

Die Frequenzresonanztherapie wurde von R. R. Rife in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt und benützt Resonanzphänomene für die Therapie. Wir kennen das Prinzip der Resonanz aus dem Alltag: Trifft man die Resonanzfrequenz eines dünnen Glases, so zerspringt dieses. Selbst feste Bauwerke wie Brücken besitzen eine eigene Schwingung. Dieses Phänomen wurde auch vom Militär erkannt:

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Louis Pasteur (1822 - 1895)
Nach seinem Tode wurden seine Notizbücher entdeckt und veröffentlicht. Dabei stellte sich heraus, dass zwischen seinen Notizen und den dazugehörigen Veröffentlichungen erhebliche Abweichungen bestanden. Damals sprach man sogar von Wissenschaftsbetrug.


Die Schwingungen, die von vielen Soldaten beim Marschieren im Gleichschritt über eine Brücke erzeugt wurden, entsprachen oft der Resonanzschwingung der Brücke und führten dazu, dass Schäden an der Brücke auftauchten, in seltenen Fällen die Brücke sogar einstürzte. Deswegen verzichtet man heute darauf, große militärische Einheiten im Gleichschritt über eine Brücke laufen zu lassen. Ob das wirklich so stimmt, sei dahingestellt, aber auf jeden Fall können Frequenzen, die der Eigenresonanz des Objektes, auf das sie treffen, selbigem Schaden zufügen.

Rife forschte in seinem privaten Labor und entdeckte durch einen Zufall, dass Mikroben, die einer bestimmten Frequenz ausgesetzt waren, durch diese eine Frequenz abgetötet werden konnten. Durch die Eigenfrequenz zur Schwingung angeregt zerplatzten die Mikroben richtiggehend. Von dieser Entdeckung fasziniert war es Rife´s Bestreben, die Eigenfrequenzen vieler Mikroben zu erforschen und Rife fand Resonanzfrequenzen für die verschiedensten Erregerformen wie z.B. Viren, Bakterien, Parasiten oder Pilze heraus.
Mit seinen gefundenen Resonanzfrequenzen konnte Rife die Keime aus dem befallenen Organismus ganz ohne Antibiotika oder andere chemische Substanzen vertreiben. Gerade in unserer Zeit ist solch ein Therapieansatz um so interessanter, ist auf Grund häufiger Antibiotikaresistenzen vieler Erreger eine infektiöse Behandlung weit schwieriger geworden. Auch bei einer viralen Belastung, weist die Frequenzresonanztherapie bedeutende Vorteile auf, da es nicht mehr als etwas Strom und der richtigen Schwingungen bedarf, um die Keime töten zu können. (Viren halten sich innerhalb einer Körperzelle auf. Um das Virus zu töten, müsste sein "Wohnort Körperzelle geöffnet" werden, was deren Untergang bedeuten würde. Folglich versucht man, in die Vermehrungs- oder Stoffwechselpozesse des Virus einzugreifen; leider ist diese Vorgangsweise recht kompliziert und beansprucht auch viel Zeit).

Diese Entdeckung war für die Zeit um 1930 wirklich bahnbrechend und viele Ärzte in Amerika realisierten den neuen Therapieansatz von R. Rife mit großem Erfolg. Doch monetäre Interessen setzten ihre ganze Energie ein, diesem neuen Behandlungsprinzip den Garaus zu machen, und gegen die geballte Macht verschiedener Interessengruppen hatten die Anwender der Resonanztherapie keine Chance. Sie wurden unter Druck gesetzt und gezwungen, diese Therapie zu unterlassen. Die Laboratorien von Rife gingen "unerklärlicherweise" in Flammen auf. Forschungsergebnisse Rife´s waren unwiederbringlich verloren.......

Rife besaß großes Wissen im Fachgebiet der Bakteriologie und hier im Bereich der Pleomorphologie (die Möglichkeit eines Organismus 2 oder mehr unterschiedliche Formen in seinem Lebenszyklus annehmen zu können). Ein Schmetterling ist pleomorph und entwickelt sich aus einer Raupe, er nimmt also während seines Lebens verschiedene Daseinsformen (Raupe und Schmetterling) an. Bei Mikroben jedoch wurde der Pleomorphismus lange diskutiert und verleugnet.
Louis Pasteur und Pierre Bechamp stritten sich schon im 19. Jahrhundert sehr heftig darüber. Bechamp behauptete, dass Bakterien ihre Form verändern könnten. Ein stabförmiges Bakterium könnte in ein rundförmiges Bakterium mutieren und umgekehrt; Pasteur jedoch war anderer Meinung. Aber Bechamp ging noch sehr viel weiter. Er behauptete, Bakterien könnten sich in kleinere, ungesehene Formen verändern, die er 'Microzyma' nannte. Mit anderen Worten entwickelte Bechamp die Theorie, dass Mikroorganismen ihre wesentliche Größe sowie ihre Form verändern und vom Gesundheitszustand des Organismus, in dem der Mikroorganismus lebte, abhängen.

Im Streit setzte sich Pasteur durch - der Pleomorhismus wurde wissenschaftlich nicht anerkannt. Allerdings soll Pasteur auf seinem Totenbett indirekt die These Bechamp's durch seinen Ausspruch 'Der Keim ist nichts, ist das Terrain alles' bestätigt haben. 1914 bestätigte Madame Victor Henri vom Pasteur-Institut, dass Bechamp Recht hatte, und Pasteur mit der Leugnung des Pleomorphismus im Unrecht war. Diese schon im 19. Jahrhundert aufgestellte Behauptung widerspricht dem, was orthodoxe medizinische Autoritäten noch die längste Zeit des 20. Jahrhunderts glaubten und lehrten. Labor-Forschungen der letzten Jahre jedoch haben Bechamp's Arbeiten bestätigt.

Rife fand heraus, dass die von ihm gefundenen Mikroben verschiedene Gestalten annehmen konnten. 1953 äußerte sich Rife in seinem Buch:

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Escherichia coli
Escherichia coli - andere Bezeichnung Bacteriumm coli. Häufigster Erreger von Harnwegsinfektionen, Blinddarm-, Gallen- blasenentzündungen und auch vieler Wundinfektionen. Bei Säuglingen oft Verursacher der Hirnhautentzündung.

    "Wir haben alle pathogene Erreger in 10 individuelle Gruppen eingestuft. Irgendein Organismus innerhalb seiner Gruppe kann bereitwillig zu irgendeinem anderen Organismus innerhalb der zehn Gruppen verwandelt werden, abhängig vom Medium, auf dem er genährt und gezogen wird. Zum Beispiel mit einer Reinkultur von Bazillus Coli -so klein mit einem Volumen von zwei ppm- können wir durch Änderung des Mediums in 36 Stunden diesen Mikroorganismus zu einem Bazillus Typhosis verändern, der durch jede bekannte Labor-Testung nachweisbar ist und sogar die Widal-Reaktion aufzeigt. Kontrollierte Veränderungen des Mediums werden aufwärts wie gewünscht mit dem Virus von Poliomyelitis oder Tuberkulose oder Krebs enden, und dann, wenn man will, ändert man die Kulturmedien wieder und verändert so den Mikroorganismus zurück zu einem Bazillus coli ".

(Anmerkung: Die Widal-Reaktion wird laut Pschyrembel, dem Lexikon der Mediziner, wie folgt definiert: 'Synonym für Gruber-Widal-Reaktion; Agglutination (Verklumpung, Anheften) mit bekannten Bakterienstämmen zum Nachweis von Antikörpern [Agglutininen] im Patienten-Serum. Die Widal-Reaktion dient hauptsächlich zur indirekten Bestimmung von Salmonellosen [Typhus abdominalis, Paratyphus].....').
    Rife forschte nach Frequenzen für verschiedenste Erreger. Im Folgenden ein kleiner Auszug häufig auftretender Mikroben:
  • Escherichia coli
  • Streptococcen
  • Borrelia burgdorferi
  • Heliobacter pylori
  • Candida albicans (die Candidiasis ist ein übermäßiger Befall mit C.a.)
  • Diplococcus pneumoniae
  • Epstein Barr
  • Herpes-simplex-Virus - verschiedene Typen
  • Varicella zoster - Virus
  • Hämophilus influenzae
  • Klebsiella pneumoniae
  • Streptococcen
  • u.v.m.
Im Laufe der Forschung konnte Rife feststellen, dass die Therapie besser anschlug, wenn er verschiedene Frequenzen verabreichte. So werden bei einer Tonsillitis (Mandelentzündung) z. B. folgende Frequenzen aufgeschwungen : 73, 1550, 1990, 880, 832, 787, 776, 727, 650, 625, 600, 465, 542, 20, 5000 Hz. Dabei ist es wichtig, dass die Schwingungen in dieser Abfolge verabreicht werden. Für die og. Indikation gibt es mehrere Requenzabfolgen; die am besten geeignete sollte ausgetestet werden. Natürlicn gibt es für sehr, sehr viele Indikationen oder Diagnosen Frequenzreihen. Diese hier aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen.
Jede einzelne Hertzzahl wird ca. 3 Minuten aufgeschwungen. Je nach Krankheitsbild werden entsprechende Appikationselektroden verwendet.

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Leukämiezellen mit einem Epstein-Barr-Virus
Die grünlich gefärbten Leukämiezellen (Blutkrebs) enthalten ein Epstein-Barr-Virus. Infektiöse Viren besitzen eine Größe von 20 - 300nm (Nanometer = Milliardstel Meter), sind also unvorstellbar klein. Viren sind in der Regel auf eine Wirtszelle (hier Blutzelle) angewiesen, da ihnen bestimmte Voraussetzungen für Wachstum und Vermehrung fehlen.

Rife setzte einen Großteil seiner Energie zur Erfoschung des Krebses ein. In jedem Falle einer Krebserkrankung fand er eine parasitäte Belastung vor, daher vermutete er, dass Krebs durch parasitäte Belastung ausgelöst werde. Er isolierte den Erreger und übertrug ihn im Tierexperiment über 300 Mal in Folge von einem Tier aufs andere. Jedes Tier entwickelte einen Tumor und bei jedem Tier konnte er diesen Erreger nachweisen.
Diesen Erreger bezeichnete Rife mit 'BX-Virus'. Er fand auch heraus, dass dieser Erreger 4 Daseinsformen annehmen konnte. Rife war mit seiner Theorie der Krebsentstehung durch parasitäre Belastung nicht alleine:
  • Prof. Dr. Dunbar, Deutschland, vertrat den Pleomorphismus und wies in vielen Kulturversuchen die Wandelbarkeit von Mikroben zwischen Bakterien- und Pilz- bzw. Hefeformen nach, teilweise bis zum Auftreten der Photosynthese. Seine Versuche wurden in dieser Form nicht nachvollzogen und daher auch nicht überprüft.
  • Dr. Freiherr v. Seld, Deutschland, fand heraus, dass Tuberkelbazillen eine unsichtbare Form aufweisen müssen, indem er Tb-haltige Lösungen durch Bakterienfilter presste und damit Meerschweinchen beimpfte, die stets erkrankten. Im Generationswechsel traten Infektanfälligkeit des Respirationstraktes und bestimmte Rheumaformen auf, während die Kontrolltiere gesund blieben.
  • Dr. Nebel, Schweiz, züchtete aus Tumoren verschiedener Genese immer wieder 3 unterschiedliche Mikrobenstämme und belegte deren Cyclogenie (ein geschlossener Entwicklungszyklus von der kleinsten bis zur größten ausgeprägten Form) im Kulturversuch. Die Cyclogenie umfasst Virus- und Bakterienformen. Er nannte sie 'Onkomyxa A, B und C'.
  • Prof. Dr. Enderlein war einer der überzeugendsten Verfechter des Pleomorphismus. Bei seinen Forschungsarbeiten entdeckte er einen wandelbaren 'Endobionten' im Blut von Warmblütlern. Er nennt die bakterielle Form 'Leptotrichia baccalis Rubin', die Mycelform 'Mucor racemosus Fresen'. Beide gehören zum Entwicklungszyklus der 'Siphonospora polymorpha' und sind mit dieser Mikrobe identisch.
  • Dr. Wilhlem v. Brehmer stieß ebenfalls auf einen Symbionten im Blut von Warmblütlern, der in Abhängigkeit vom Milieu seine äußere Form ändert. Er nannte ihn 'Siphonospora polymorha'. Seine Cyclogenie wurde im Kulturversuch reproduzierbar aufgeklärt.
  • Dr. Kiichiro Hasumi, Japan, vertrat ebenfalls die Virus-Theorie der Krebserkrankung und stellte Krebsviren im Elektronen-Mikroskop dar.
  • Dr. Alfons Weber, Deutschland, fand in allen Körperflüssigkeiten Protozoen mit Entwicklungszyklen, die auf einer bestimmten Stufe begeißelt sind. Dies Mikroben treten auch intrazellulär auf, incl. in Blutzellen und Sperma. Er bezeichnet sie als Ca-Protozoen.
  • Dr. Snegotska, Deutschland, erkannte unter Spezialbehandlung des Blutes bestimmte Mikrobenformen an Thrombozyten, die am ehesten an Schlauchpilze (Ascosporen) oder Hefen denken lassen.

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    Non-Hodgkin-Lymphom
    Andere Bezeichnung: malignes Lymphom. Bösartiger Tumor ausgehend vom lymphatischen Gewebe der Lymphknoten ("Müllentsorgungspunkte" des Organismus für Mikroorganismen, Giften, Zellfrag- menten u.a.m.)

  • G. Naessens, Biologe, Kanada, findet bei seinen Forschungsarbeiten eine Mikrobe, die einen Entwicklungszyklus durchläuft. Alle Formen, die im Kulturversuch beobachtet werden, sind auch im Blut und in Pflanzensäften anzutreffen. Spezielle Formen dieses Symbionten treten im Blut von Krebskranken in Erscheinung. Naessens nennt den Symbionten 'Somatide'.
  • Lebedewa sieht einen einzigen anaerob lebenden Parasiten als Verursacher einer Krebserkankung und begründet diese Theorie recht eindrucksvoll mit wissenschaftlichen Argumenten.


Die Entartung einer Körperzelle in eine Tumorzelle ist bis heute anhand von Versuchen wissenschaftlich nicht bewiesen. Vor allem die Gründe für die Unterschiedlichkeit zwischen Tumor- und normalen Körperzellen ist bis heute wissenschaftlich nicht geklärt:
  • So besitzen Tumorzellen einen anderen Aufbau als Körperzellen. Erstere können z. B. eine periphere Zellkernposition, verschiedene Zell- und Kerngrößen aufweisen, bei normalen Zellen ist die Relation der Größe von Zellkern und Zellgröße zueinander fast gleichbleibend.
  • Normale Gewebe sind fleischfarben, Tumorgewebe ist weißlich (mit Ausnahme des Melanoms, welches wegen des aufgenommenen Melanins seine charakteristische Farbe erhält)
  • Tumorzellen gewinnen Energie ohne Anwesenheit von Sauerstoff (anaerobe Glykolyse) und selbst bei Anwesenheit von Sauerstoff bleibt diese Art der Energiegewinnung unverändert. Dadurch unterscheiden sie sich von normalen Geweben.

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    Frequenzfolge zur Behandlung des BX-Virus
    Neben der richtigen Hertz - Frequenzfolge sind Zeitdauer, Kurvenform der Schwingung, Stromstärke und Amplitude wichtige Faktoren der Therapie
    BX_Frequenzen.JPG

  • Tumorzellen sind vielgestaltig und können sich in Größe und Form unterscheiden.
  • Tumorzellen können keinen, einen oder mehrere Zellkerne aufweisen, normale Körperzellen besitzen einen Zellkern.
  • normale Zellen sind differenziert und besitzen 23 Chromosomenpaare, Tumorzellen können sogar innerhalb eines einzigen Tumors unterschiedliche Chromosomensätze aufweisen.


Es gibt also viele Unterschiede zwischen normalen Körperzellen und Tumorzellen. Die Verschiedenartigkeit der beiden Zelltypen alleine mit dem Verlust des Organismus über die Kontrolle der Zellteilung und Entartung der Zelle zu belegen ist noch nicht gelungen. Falls jedoch bei einer Krebserkrankung eine parasitäre Belastung vorliegen sollte, wird die Beseitigung der parasitären Belastung den Heilungsprozess sicher nicht stören sondern eher fördern.
Rife suchte für das 'BX-Virus' die Resonanzfrequenzen und behandelte im Sommer 1934 in einer Versuchsreihe 16 an Krebs erkrankte Personen damit. Die Heilungsquote betrug nach 3 Monaten 87,5% (14 von 16 Krebspatienten waren geheilt, total betrug sie 100%, da die restlichen 2 Patienten im Laufe der nächsten 2 Monate auch noch gesundeten).
Dieses Ergebnis ist erstaunlich und man sollte meinen, dass sich die medizinische Welt sofort darauf gestürzt hätte, diese Erkenntnisse weiter zu erforschen. Doch leider wurde alles dafür getan, Rife's Methode zu unterdrücken. So wurde sie im Geheimen von nur wenigen Anwendern weiter ausgeübt und ist erst in den letzten Jahren wieder an die Öffentlichkeit gekommen.



Weitere, ergänzende Informationen und praktische Tipps gebe ich in der Sprechstunde.

Wichtig:

Inwieweit ich Fragen zu Krankheiten, deren Ursachen und Therapieansätze oder zu mir bekannten Therapeuten in Ihrer Wohnortnähe oder anderswo beantworte, lesen Sie bitte unter Große Bitte nach.
Ich bedanke mich für ihr Verständnis.

Lieber ein erregter Bekannter als ein bekannter Erreger.
(Kalenderspruch)